PROTEST: GELBE WESTEN GEGEN MACRON

Frankreich erlebt derzeit eine gigantische Streikwelle: Tausende Bürger gehen gegen die Steuererhöhung auf Benzin auf die Barrikaden. Doch es geht um weitaus mehr. Alle Hintergründe:

Macron: Präsident der Reichen

Frankreich liegt durch Masseneinwanderung, die Arbeitsplatzvernichtung durch Globalisierung und die Brüsseler EU-Diktatur wirtschaftlich am Boden. Genau gegen diese Missstände trat der nationalkonservative Front National an und kämpfte für eine Re-Regionalisierung der Wirtschaft und eine eigenständige und starke Nation.

Um die rechte Wende zu verhindern, einigten sich Finanzelite, Medien und Berufspolitiker auf einen gemeinsamen Wunschkandidaten: Emmanuel Macron würde die Interessen der Reichen vertreten, während er sich für das normale Volk sozial und reformatorisch inszenierte. Die List ging auf.

Benzin und Butter: Teuer durch Euro und Steuer

Ähnlich wie in Deutschland liegen auf allen französischen Produkten horrende Steuern, um die ausufernden Staatskosten für Berufspolitiker, Finanzspritzen an die EU und die nutzlosen Ausgaben für illegale Migration decken zu können.

Ein Exkurs: Vor Einführung des Euros kostete ein Liter Benzin circa 1,42 D-Mark, jetzt 1,60 Euro. Mit dem Euro sollte sich damals alles halbieren, wurde aber unterm Strich preislich verdoppelt.

Und: Hat sich Ihr Einkommen auch verdoppelt? Wohl kaum! Das Establishment hat mit dem Euro in weniger als einem Vierteljahrhundert alle Europäer um die Hälfte ihres Geldes gebracht, eine nie dagewesene wirtschaftliche Zwangsenteignung, die nach dem Willen der Reichen noch lange nicht an ihr Ende gekommen ist.

Es geht um mehr als Benzin

In Frankreich ist der Treibstoff durch die stetig steigende Energieverbrauchssteuer etwas teurer als hierzulande, aber dem Establishment noch nicht teuer genug: Während sich Politiker in gepanzerten Limousinen auf Staatskosten kutschieren lassen, kommen die Franzosen nicht an ihre Arbeitsplätze, können nicht einkaufen und werden mit dem Rücken an die Wand gedrängt.

Protest: Landesweit!

Seit dem 17. November gehen nun tausende Franzosen auf die Straße, gegen die steigenden Benzinpreise, gegen den Millionärspräsidenten Macron und das korrupte Establishment. Die dezentral organisierten Proteste finden dabei in fast allen wichtigen Städten und auf den wichtigsten Autobahnen statt. Damit sind sie auch für die eingeigelte Politikerkaste kaum zu ignorieren!

Die bisherige Bilanz: 227 Verletzte, 177 Festnahmen, acht in Lebensgefahr, eine Tote. Macron aber wird nicht einlenken, auch die Elite wird nicht auf Kaviar und Sekt verzichten. Nur wenn sich das französische Volk vernetzt und sich eine kluge Strategie gegen all diese Probleme überlegt, wird eine echte Wende machbar sein.

Wann in Deutschland?

Genau wie Frankreich erlebt auch Deutschland die gleichen Probleme: Familien können sich trotz zweier Einkommen kein Haus leisten, während sich die Reichen Paläste bauen. Schon der Weg zur Arbeit frisst oft mehr als einen kompletten Stundenlohn. Weil Geld und langfristige Planungssicherheit fehlen, entstehen weniger Familien, zu allem Hohn soll das dann noch durch importierte Arbeitskräfte ausgeglichen werden.

Nicht die Benzinpreise oder Migration sind das Problem, sondern der in seinen Funktionen versagende Staat und das korrupte Establishment, dass sich überall bedient. In Frankreich, Deutschland und anderen Ländern.

Das Zentrum solidarisiert sich mit allen Kollegen, die friedlich und entschlossen gegen das Establishment demonstrieren. Wer sich einen Überblick über alle Proteste verschaffen möchte, findet hier eine Karte.

https://www.blocage17novembre.com/carte-interactive-officielle

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